Was ist deine beste Idee? Jetzt mitmachen!

Wir vertreten Einpersonenunternehmen (EPU) und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Wirtschaftskammer; und wir wollen, dass du als Selbstständige:r im Alltag bessere Bedingungen vorfindest.

Es geht um eine Wirtschaft mit Zukunft für alle.
Mit echter Unterstützung für EPU und KMU. Mit mehr Beratung und Service. Damit das gelingen kann, braucht es eine Reform der WKO.

Das sind unsere Ideen für eine Reform der Wirtschaftskammer!


Wer könnte besser wissen, was eine neue, moderne Wirtschaftskammer für ihre Mitglieder leisten muss als DU, als Selbständige:r, als Unternehmer:in, als Mitglied der WKO?

Mach mit!

Daher möchte ich dich persönlich einladen, mir deine beste Idee für eine neue, moderne Wirtschaftskammer zu schicken – und danke dir schon jetzt, dass du dir die Zeit dafür nimmst!

Hier geht’s zur Umfrage: meine-beste-idee.at



Du möchtest Details zu unseren Ideen wissen? Dann lies hier weiter:

Deckelung der Kammerumlage. Einpersonenunternehmen und kleine und mittlere Betriebe tragen die Kammer mit ihren Mitgliedsbeiträgen. Wir wollen faire Kammerumlagen: 49 Euro für Gründer:innen, 99 Euro dauerhaft mit bis zu 200.000 Euro Umsatz.

Weiterer Ausbau von Beratung und Service. Selbstständige brauchen verlässliche Ansprechpartner:innen und schnelle Infos im unternehmerischen Alltag – ohne Verzögerungen und unnötiger Bürokratie. Das Service- und Beratungsangebot muss weiter ausgebaut werden.

Wahlrechtsreform für echte Mitbestimmung. Die Bedeutung der Sozialpartnerschaft für die österreichische Wirtschaft ist auch in Zukunft enorm, nicht zuletzt durch die dynamische Entwicklung der Arbeitswelt. Deswegen ist eine hohe Wahlbeteiligung bei der WK-Wahl wichtig. Bei der WK-Wahl 2025 sank in Niederösterreich die Wahlbeteiligung jedoch – von rund 41% im Jahr 2020 – auf knapp 24%. Dieser alarmierenden Entwicklung muss entgegengetreten werden.

Wir verlangen daher, dass alle Wahlberechtigten automatisch eine Wahlkarte per Post zugestellt bekommen. Jene, die eine ruhende Gewerbeberechtigung haben, sollen auch automatisch wählen dürfen. Wenn die Briefwahl erleichtert wird, braucht es nur noch ein Wahllokal pro Bezirk, das an einem Tag geöffnet hat, nicht mehrere.

Soziale Absicherung von Unternehmer:innen in den Fokus rücken. Zu einer gesunden Wirtschaft gehört, dass Selbstständige, die kleine Betriebe führen, bei Krankheit ab dem 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit ein Krankengeld bekommen. Egal, wie lange man krank ist. Außerdem muss das Krankengeld deutlich erhöht werden, denn jetzt liegt es unter der Armutsgrenze. Und: Weg mit dem Selbstbehalt beim Arztbesuch für Unternehmer:innen und Gewerbepensionist:innen!